Orientierung finden, Erfahrungen teilen, Gemeinschaft erleben.

Ergänzend zu unserem professionellen Dienstleistungsangebot habe ich, Christina Trier eine Plattform für den zwischenmenschlichen Austausch und die gegenseitige Unterstützung initiiert. Das „KOMPASS-Netzwerk“ ist eine eigenständige Selbsthilfegruppe für Senioren, hilfsbedürftige Menschen und deren Angehörige in der Region Kusel und Lauterecken-Wolfstein.

GEMEINSAM statt einsam – was uns auszeichnet:

Die Selbsthilfegruppe agiert als autonomes Netzwerk. Die Teilnahme ist an keinerlei Beauftragung von Dienstleistungen der Firma BEN gekoppelt und steht jedem Interessierten offen.

Regelmäßiger Austausch:

Um Beständigkeit und Verlässlichkeit zu gewährleisten, finden unsere Treffen in einem festen Rhythmus statt (z. B. jeden ersten Montag im Monat).

Ganzheitliche Themen:

Wir kombinieren emotionale Unterstützung mit praktischem Wissen. In regelmäßigen Abständen integrieren wir Gastvorträge von externen Experten zu Themen wie Vorsorge, Technik im Alter oder psychische Gesundheit.

Interessen im Fokus:

Die Gruppe lebt von Ihren Impulsen. Wir nehmen die Wünsche der Betroffenen aktiv auf und setzen diese in unseren Treffen gemeinsam um.

Unser Ziel:

Ein Ort der Begegnung, der informiert, entlastet und den Zusammenhalt in unserer Region stärkt – unabhängig, neutral und von Herzen.

TERMINE & THEMEN

Sicherheit kennt keine Grenzen: Der mobile Hausnotruf mit GPS als treuer Begleiter im Alltag

Die Aufrechterhaltung der Selbstständigkeit im Alter oder bei gesundheitlichen Einschränkungen ist ein hohes Gut. Viele Senioren und Menschen mit Unterstützungsbedarf schätzen ihre täglichen Spaziergänge, den Besuch beim Bäcker oder den Ausflug ins Grüne. Doch mit der Mobilität wächst oft auch die Sorge der Angehörigen: Was passiert, wenn unterwegs etwas zustößt? Ein Sturz im Park oder plötzliche Desorientierung können ohne schnelle Hilfe riskant werden.

Weiterlesen »

Palliative Begleitung im häuslichen Umfeld – Würde bis zuletzt

Der November ist traditionell ein Monat des Gedenkens, was Raum gibt, über das Thema Endlichkeit und Palliativversorgung zu sprechen. Die Mehrheit der Menschen äußert den Wunsch, die letzte Lebensphase im vertrauten Zuhause zu verbringen. Um dies zu ermöglichen, ist ein engmaschiges Netz aus spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV), Hausärzten und psychosozialer Begleitung notwendig.

Weiterlesen »

Rechtliche Vorsorge – Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Mit Beginn der dunkleren Jahreszeit setzen sich viele Familien mit den Themen Vorsorge und Recht auseinander. Es ist eine fachliche Notwendigkeit, dass für jeden Pflegebedürftigen rechtssichere Dokumente vorliegen, um im Notfall im Sinne des Betroffenen handeln zu können. Ohne eine wirksame Vorsorgevollmacht muss im Zweifelsfall ein rechtlicher Betreuer durch das Gericht bestellt werden – ein Prozess, der oft zeitaufwendig ist und nicht immer den Wünschen der Familie entspricht.

Weiterlesen »

Biografiearbeit als Schlüssel zur Identität im Alter

Im August, einer Zeit, die oft zur Reflexion und für Familienzusammenkünfte genutzt wird, rückt die Biografiearbeit in den Fokus der qualitativen Betreuung. Biografiearbeit ist weit mehr als das Erzählen von „Geschichten aus der Vergangenheit“; sie ist eine strukturierte Methode, um die Identität und Selbstachtung eines Menschen zu stärken, insbesondere wenn kognitive Fähigkeiten nachlassen.

Weiterlesen »

Resilienz für pflegende Angehörige – Strategien gegen das Burnout-Syndrom

In der Hochsommerzeit wird das Thema „Urlaub“ oft zum Stressfaktor für pflegende Angehörige. Die häusliche Pflege ist eine physische und psychische Dauerbelastung, die ohne geplante Erholungsphasen zwangsläufig in eine Überforderung führt. Das Phänomen des „Pflege-Burnouts“ ist klinisch anerkannt und beschreibt einen Zustand emotionaler Erschöpfung, der nicht nur die Gesundheit des Pflegenden, sondern auch die Qualität der Versorgung des Bedürftigen gefährdet.

Weiterlesen »

Hitzeschutz und Klimaanpassung in der häuslichen Pflege

Der Juni markiert oft den Beginn von Hitzeperioden, die für vulnerable Personengruppen lebensbedrohlich sein können. Das Thema Klimaanpassung ist in der Pflegeversicherung mittlerweile fest verankert. Hitzeaktionspläne sind nicht mehr nur für Heime, sondern auch für die ambulante Versorgung relevant.

Weiterlesen »

Das Gemeinsame Jahresbudget – Flexibilisierung der Pflegefinanzierung

Im April 2025 rückt ein zentrales Element der Pflegereform in den Fokus: Die Vereinfachung der Inanspruchnahme von Ersatzpflege. Bisher waren die Töpfe für Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege zwar kombinationsfähig, aber mit komplizierten Anrechnungsverfahren verbunden. Das neue „Gemeinsame Jahresbudget“ soll hier für Transparenz sorgen.

Weiterlesen »

Frühlingserwachen – Wenn die Hilfe im Haushalt neue Lebensgeister weckt

Wenn die Natur im März erwacht, wird die Diskrepanz zwischen der äußeren Vitalität und der inneren Isolation vieler pflegebedürftiger Menschen oft besonders deutlich. Psychische Erkrankungen im Alter, insbesondere Depressionen, werden häufig fälschlicherweise als normale Alterserscheinungen abgetan. Dabei ist die psychosoziale Betreuung ein gesetzlich verankerter Bestandteil der Pflegeleistungen.

Weiterlesen »

Sicherheit im Fokus – Sturzprävention in der dunklen Jahreszeit

Stürze im häuslichen Bereich zählen zu den häufigsten Ursachen für eine plötzliche Verschlechterung des Pflegegrades. Besonders im Februar, wenn Lichtmangel und Witterung die Mobilität einschränken, ist Wachsamkeit geboten. Fachlich wird die Sturzprävention heute als Zusammenspiel aus personenzentrierten Faktoren (Kraft, Balance, Medikation) und umweltbezogenen Faktoren (Wohnraumgestaltung) verstanden.

Weiterlesen »